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Heli-Abenteuer
© 2016 - Andreas König
  Originalquelle: http://www.uheeren.de/pfst/chpl.htm

 

Funknavigation

  • Funknavigation 1:00 PC - Anlage
  • Karte (Hannover) Weg von A nach B, über Nienburg VOR Rtg. BRU (Braunschweig NDB) - Funker sagt man sei über HA (NDB Hannover) - Abstand vom Kurs - Weg 30 + Dz auf alten Kurs - Zeit - mit welchem RB auf richtigem Kurs
  • HSI und CDI-Anzeigen - Flugzeug in richtige Position ziehen
  • Fünf Flugzeuge vom NDB - RB und MB für jeden (10 Pkte)
  • Frequenzbereich MW
  • Modulationsarten
  • Ausbreitung VHF
  • Fading
  • Quadrantel Error
  • Drei Strahlen Refraktion-Absorbtion-Brechung
  • QDM - QDR - aufpassen was gefragt ist
  • Was ist homing, tracking, erfliegen stehende Peilung
  • Soll und ist QDM - anschneiden
  • VOR - Funktionsprinzip Phasenvergleichsmessung
  • VOR - Frequenzbereich
  • VOR - Fehler
  • GPS - wie Satelliten ideal für Position
  • wieviele Satelitten, wieviele Umlaufbahnen
  • verwendete GPS-Systeme
  • GPS aufschalten auf Autopiloten - Voraussetzungen
  • Höhe GPS
  • wieviele Satelitten zur Ausschalten Uhrenfehler
  • Integrität
  • Aufgabe Bodensegment
  • Dilution of Position
  • Almanachdaten - wozu
  • Navigationssignal
  • Pseudo-Random noise - ist was? vier Möglichkeiten
  • welche Radararten (3) sind Primärradar
  • Vorteile Sekundärradar
  • Modulation Radar
  • Ident - was passiert
  • VDF - wo steht Sender / Anflug, QDM wird größer, wie steuern?

 

  • Funknavigation IFR 1:30 PC (Anlagen)
  • wie Funknavigation oben +
  • Fragen zu Holding, Entry etc.
  • Teardrop
  • 45 u. 80° Procedureturn
  • Holding- timing und WCA
  • GPS - RAIM inopperative - IMC-GPS-Anflug fortsetzten - ja - nein - wenn vier Satelitten sichtbar?
  • QDM / QDR / MB / RB
  • CDI - Ablage wieviel
  • diverse Situationen mit CDI / HSI

Hier folgen die privaten Aufzeichnungen für die Prüfungsvorbereitung.

  • Funknavigation
  • - für Standort- und Kursbestimmung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen. Es ergeben sich Standorte (position oder fix), Peilungen (bearing), Standlinien (LOP-Line od position), Funkpeilungen (radio bearing) und Funkstandlinien (radio line of position = LOP)
  • Eigenortungsverfahren
  • - ermöglichen mit bordseitigen Mitteln Richtungs- oder Standortbestimmungen
  • NDB
  • - non directional beacon - ungerichtetes Funkfeuer - mittels ADF - Automatic Direction Finder und einem Radiokompaß (bezogen auf die Flugzeuglängsachse)
  • VOR
  • - Bordanlage - Very High frequency Omni-directional Range oder UKW-Anzeigegerät mit VOR (UKW-Drehfunkfeuer) zeigt an, auf welchem Radial sich das Lfz. befindet und jede Abweichung von dem gewünschten mißweisenden Kurs zur/von der Station
  • Fremdortungsverfahren
  • - Rundsicht-RADAR (SRE - Surveillance Radar Equipment) und UKW-Sichtpeiler (VDF - VHF Direction Finder)
  • Grundlagen der Funktechnik
  • Funk- oder Radiowellen
  • - 10 Kilohertz (kHz) bis 300.000 Megaherz (MHz), bereiten sich i.d.R. in alle Richtungen gleichmäßig aus, benötigen kein Medium, sind ein schwingendes elektromagnetisches Feld, das durch elektromagnetische Induktion um eine Senderantenne erzeugt wird und breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit (300.000 km/s) aus
  • Wellenlänge und Frequenz
  • - Wellenlänge = l = eine volle Schwingung (360°), Amplitude = der Wert von der Nulllinie bis zur maximalen Höhe, Frequenz (f) = Anzahl der vollen Schwingungen pro Sekunde, z.B.1 Kilohertz (kHz) 1.000 / sec
  • 1 Megaherz (MHz) 1.000.000 / sec
  • 1 Gigaherz (GHz) 1.000.000.000 / sec
  • Erhöht man die Frequenz (f) einer elektromagnetischen Welle, dann verringert sich ihre Wellenlänge l.
  • Wellenlänge l in m = 300.000.000 (m) / Frequenz (Hz)
  • Freq (Hz) = 300.000.000 (m) / Wellenlänge (m)
  • Lange Wellen habe niedrige Frequenzen, kurze Wellen haben hohe Frequenzen
  • Frequenzspektrum
  • :
  • Frequenzband
  • Bezeichnung Wellenband Anw. Flugfunktechnik
  • VLF - 10 ... 30 kHz Very Low Freq. Längstwellen 30..10 km Langstreckennav.
  • LF / LW 30...300 kHz Low Freq. Langwellen 10 .. 1 km NDB ab 200 kHz
  • MF / MW 300 ..3.000 kHz Medium Freq. Mittelwellen 1.000 ..100 m NDB bis 526,5 kHz
  • HF / KW 3...30 MHz High Freq. Kurzwellen 100...10 m Flugfunk Langstrecke
  • VHF / UKW 30..300 MHz Very high Freq. Ultrakurzwellen 10...1 m Flugfunk 117,975 MHz .. 137 MHz
  • UKW Drehfeuer (VOR); Landekurssender ILS-LLZ 108 ...111.975 MHz; Marker 75 MHz
  • UHF 300...3.000 MHz Ultra High Freq. / Dezimeterw. 100....10 cm Gleitwegsender, DME, Radar, Abfragegerät
  • SHF 3...30 GHz Super High Freq. / Zentimeterw. 10...1 cm PAR, Rollfeldradar
  • EHF 30...300 GHz Extremly High Freq. / Milimeterw.10...1 mm
  • Modulation
  • - "Aufprägen" einer Schwingung niederer Frequenz auf eine Trägerschwinge hoher Frequenz.
  • Amplitudenmodulation
  • - (AM) die Amplitude wird moduliert, die Frequenz bleibt gleich, Kenbuchstaben A, Funksprechverkehr im Flugfunk (VHF/UKW-Band von 117.975 bis 137 MHz) und für Funknavigationsanlagenkennung (NDB, VOR, ILS) wird nur A verwendet!
  • Frequenzmodulation - (FM) die Frequenz wird (über einen kleinen Bereich) moduliert, die Amplitude bleibt gleich. Kennbuchstabf F
  • Pulsmodulation
  • - vor allem in der Radartechnik - moduliert wird die Pulsbreite, die Lage des Pulses oder die Pulsamplitude
  • Sende- und Betriebsarten:
  • NON (A 0)
  • - unmod. Trägerwelle
  • A 1 A (A 1) - unterbr. Trägerw. zur Ausstrahlung v. Codes (Kennung), z.B. tonlose Telegraphie, Ausstrahlung nicht hörbar. BFO umschalten (oder CW (continious wave))
  • A 2 A (A 2) - tonmod. Trägerw., bei der Modulation unterbrochen wird, um einen Code zu erzeugen - Telegraphie durch Tastung einer hörbaren Modulationsfreqenz (Ton) oder durch Tastung einer tonmodulierten Ausstrahlung //
  • A 3 E (A 3) - Fernsprechen (Funksprechen) mit Trägerwelle, auf die Schallwellen (Sprache) durch Amplitudenmodulation aufgeprägt sind.
  • A 9 W (A 9) - gemischte Übertragung, z.B. Kombination A 2 A / A 3 E bei UKW-Drehfunkfeuern (ATIS-Übertragung)
  • Ausbreitung und Reichweiten von Wellen
  • Bodenwellen
  • - beeinflußt von der Erdoberfläche und der Tropospause, kann auf drei Wegen zum Empfänger gelangen - als Oberflächenwelle an der Erde entlang (gebeugt), als Direkte Welle, quasi optisch und als Troposphärenwelle, durch Reflexion, Beugung oder Brechung an der Troposphäre. Bodenwellen tendieren dem gekrümmten Erdboden zu folgen (ADF); diese Tendenz verringert sich mit höherer Frequenz - bis im VHF / UKW Bereich nur noch eine gradlinige Ausbreitung (quasi-optisch) stattfindet. Je höher die Frequenz,desto geringer die Reichweite. Die Dämpfung (Verlust) ist über Wasser (besserer Leiter) geringer als über Land. Lang-, Mittel-, und Kurzwellen (LW/LF, MW/MF, KW/HF) werden an den verschiedenen ionisierten Schichten der Ionosphäre reflektiert
  • Raumwelle
  • - werden nicht von der Erde beeinflußt, können aber an der Ionospäre reflektiert, gebeugt oder gebrochen werden.
  • Sprungentfernung
  • - skip-distance - Gebiet zwischen dem Ende der Bodenwelle und dem ersten Empfang der Raumwelle (tote Zone ohne Empfang)
  • Ausbreitungscharakteristik und Reichweite
  • Lang- und Mittelwellen
  • - breiten sich bei ungerichteter Ausstrahlung um den Sender herum als Boden- und Raumwellen in alle Richtungen aus. Die Bodenwelle wird solange entlang der Erdoberfläche geleitet, bis ihre Energie vollständig absorbiert ist.
  • Raumwellen von Langwellen
  • - (30 bis 300 kHz) werden am Tage von der Ionosphäre absorbiert, während bei Nacht ein Teil schwach reflektiert wird (kein Empfang)
  • Raumwellen im Mittelwellenbereich
  • - (300 bis 3000 kHz) werden am Tage von der Ionosphäre absorbiert, während bei Nacht stark reflektiert, so dass Reichweiten von 800 bis 900 km (ca. 500 NM) möglich sind. Hierbei können jedoch durch Überlagerungen Fading / Verzerrungen auftreten.
  • BRD - NDB für ADF - von 200 bis 526.5 kHz
  • Kurzwellen
  • - (3 bis 30 MHz) - die Bodenwelle wird schon nach geringerEntfernung absorbiert. Nur die Raumwelle wird an den verschieden Schichten der Ionosphäre hervorragend reflektiert und für Funk über größere Entfernungen genutzt. (Mehrfachreflexion - Reichweite bis zu 20.000 km), Ausgeprägte große SKIP-ZONE. Nutzen: Langstreckenflug für Standort und Wettermeldungen.
  • Ultrakurzwellen
  • - (30 bis 300 MHz) - fast geradlinige Ausbreitung, keine Bodenwelle mehr, keine Reflexion an der Ionsphäre (durchdringen geradlinig), keine Raumwelle, Verwendung im Bereich COM - Funksprechverkehr vo 117.975 bis 137 MHz, NAV - UKW-Drehfunkfeuer (VOR) von 108 bis 117,975 MHz, ILS - Instrumentenlandesystem von 108 bis 111,975 MHz, DME, RADAR etc.
  • Empfang nur, wenn zwischen Sender und Empfänger "eine optische Sichtlinie" besteht. Keine atmosphärischen Störungen, Reichweite abhängig von der Position (Höhe) des Senders.
  • Reichweite in NM = 1,23 * Wurzel Flughöhe (ft)
  • Mögliche Störungen beim Empfang von LW, MW und KW
  • der gute Empfang hängt von günstigen atmosphärischen Bedingungen ab. Vor allem nachts und während der Abend- und Morgendämmerung
  • Dämmerungs- und Nachteffekt
  • - mit Schwunderscheinungen durch Überlagerung (fading)
  • Bodenwelle und reflektierte, bzw. gebrochener Bodenwelle Trophoshärenwelle)
  • Bodenwelle und einfach reflektierter Raumwelle
  • Bodenwelle und mehrfach reflektierter Raumwelle - verursachen beim ADF unruhige und ungenaue Peilanzeigen
  • Peilungen mit ADF während der Zeit des Sonnenauf- bzw. Untergangs navigatorisch nur mit großer Vorsicht verwendbar. Reduzierung Fehler durch große Höhen, Funkfeuer im unteren Mittelwellenbereich, Mittelwert der Peilungsschwankung, Sender in Lfz. Nähe (20 bis 30 NM), da dort noch keine reflektierte Raumwelle angetroffen wird
  • Atmosphärische Störungen
  • - durch elektrische Entladungen in der Atmosphäre und statische Auf- oder Entladung des Lfz. z.B. Gewitter, Flug durch Partikel (Staub / Regentropfen)
  • andere Störungen
  • Wegablenkung durch Richtungsänderung
  • - der sich ausbreitenden Funkwellen im gebirgigen Gelände
  • Funkfeuer, die hinter Gebirgen etc. liegen sind navigatorisch mit größter Vorsicht zu verwenden. Abhilfe ggf. durch steigen in größere Höhen.
  • Küstenbrechung
  • - beim Übergang der Funkwellen von Land- auf Wasserflächen Refraktion an der Küstenlinie, je spitzer der Winkel Land/Wasser, um so größer der Fehler, möglichst nur im Bereich +/- 30 ° des rechten Winkels zur Küstenlinie verwenden. Abhilfe ggf. NDB direkt an der Küste.
  • NDB und ADF
  • ca. 100 NDB´s in Deutschland, gds. sind auch Rundfunksender im Lang- und Mittelwellenbereich von 190 bis 1750 kHz peilbar (Luftfahrtkarte Kennung BS - Broadcasting station)
  • Streckenfunkf. (NDB)
  • - Reichw. bis 100 NM für Streckennav. auf Flugverkehrsstrecken (ATS-Routes)
  • Anflugfunkf
  • (Locator beacon=L) Reichw. bis 25 NM in Verbindung mit ILS oder ADF/NDB - Anflügen
  • Verwendungszwecke NDB
  • Steckennav.
  • (en-route nav) Flugverkehrsstrecken
  • Markierung Pflichtmeldepkt - auf Flug-verkehrsstrecken // Wartefunkfeuer - auf Flugverkehrsstrecken und in Nahverkehrsbereichen
  • Zielflugverfahren
  • - zum Funkfeuer hin
  • Kursflüge - zum Funkfeuer hin oder vom Feuer weg
  • Standortbestimmung
  • Anflugfunkfeuer
  • Frequenzbereich NDB normalerweise nicht komplett nutzbar, weil Rundfunksender stören.
  • NDB-Frequenzen in Deutschland zwischen 200 und 526,5 kHz
  • Kennung von NDB
  • 2-Buchstaben-Kennung
  • - für fast alle Anflugfunkfeuer (L-locator) Reichw. norm. von 15 bis 25 NM
  • 3-Buchstaben-Kennung
  • - für fast alle Streckenfunkfeuer (z.B. KNG), Reichw. zw. 25 und 100 NM
  • Navigationsverfahren
  • Rahmenantenne (Loop) [inzwischen durch Ferritkreuz mit Spulen und einer motorgetriebenen Suchspule [Goniometer] im Anzeigegerät ersetzt] Richtungsbestimmungen bezogen auf Flugzeuglängsachse vom Flugzeug zum NDB möglich. Damit sind Ziellüge ZUM Sender (homing / Senderanflug), Kursflüge zum/vom Sender hin/weg (tracking/Senderan-, Senderabflug) und Positionsbest. (position fixing) mgl.
  • Arbeitsweise
  • Rahmenantenne mit Richtcharackteristik (acht - bzw. Doppelkreis). Maximum / Minimum erkennbar. Minimummessung für Richtungsbestimmung da empfindlicher. Üüberlagerte Spannung weitere Antenne (sense) "Herzdiagramm" => Richtung eindeutig festgestellt. Ermittelte Minimum gegenüber reinen Loopantenne um 90° verschoben.
  • Frequenzbereich
  • in Deutschland - 200 bis 526,5 kHz (NDB-Frequenzband); verkäuflich 200 bis 1750 kHz
  • ADF-Empfänger
  • RBI
  • - Relative Bearing Indicator - mit starrer 360° Skala - zeigt die Seitenpeilung an.
  • MDI
  • - Moving Dial Indicator - manuelle Einstellung Kurses (true oder magnetic bearing); Ablesen rechtweisenden bzw. der mißweisenden Peilung zum NDB.
  • RMI
  • - Radio Magnetic Indicator - Kompassrose mit Kompass gekoppelt, Rose dreht automatisch mit. Bediengerät
  • OFF
  • - Gerät ist aus - ein nach Triebwerksstart (Spannungsspitzen)
  • ADF - Gerät arbeitet als automatischer Funkpeiler
  • ANT - oder REC - Gerät empfängt nur über Sense-Antenne. Schalterstellung Empfang Kennung, bester Empfang mgl.. Keine Peilung!
  • BFO - oder CW - Empfang unmodulierte Trägerwelle (im Gerät mit Trägerwelle überlagert)
  • TEST - Knopf, Stellung ADF, Anzeigenadel dreht vom NDB weg und muß beim loslassen wieder zurückkehren.
  • Navigation mit dem ADF
  • Funkseitenpeilung
  • - relative bearing - Winkel von der Flugzeuglängsachse zur Bodenstation
  • rechtweisende Peilung
  • - true bearing - QUJ / TB = TH + RB
  • Mißweisende Peilung
  • - magnetic bearing - QDM - der Winkel zwischen mißweisend Nord (magnetic north) und der Richtung vom Lfz. zur Bodenstation (von der Station zum Lfz. = QDR)
  • Funkstandlinie
  • - LOP - Line of position - QTE - rechtweisende Richtung von der Bodenstation zum Lfz. LOP=TB+180
  • TH + RB = TB (QUJ) +/- 180° (QTE) LOP
  • MH + RB = MB (QDM) +/- 180° (QDR)
  • CH + RB = CB
  • Funkstandort
  • - radio fix - durch die Ermittlung von zwei Funkstandlinien, die in die Karte eingetragen werden. In Funknavigation alle Peilungen (bearings) Kurse über Grund grundsätzlich mißweisend. (MB/MT). Nur LOP´s rechtweisend!
  • Orientierung mit dem ADF
  • Peilungen normalerweise 360° ; Nadelausschlag auch 30° rechts oder links.
  • QDM
  • - QDM = MH + RB wenn Peilung rechts, links - RB.
  • Zielflugverfahren - homing
  • - Nadel auf der Nase halten. Abdrift ständig korrigiert, Hundekurve. Nachteile: ständig ändernder Steuerkurs, längere Strecke; Nur Senderanflug zulässig, Senderabflug (Nadel 180° und Wind) würde man sonst vom Kurs abkommen.
  • Erfliegen einer stehenden Peilung
  • - constant bearing procedure - Wind wird ausgeglichen. Faustformel: Luvwinkel (WCA) = Restzeit zur Station x Peilsprung / Dauer der Versetzung - hierzu Ausgleich Peilsprungs, : Gesamtverbesserung = Peilsprung + WCA
  • Luvwinkel zu groß - Nadel wandert von 0-Marke weg; Luvwinkel zu klein - Nadel wandert zur 0-Marke hin.
  • Kursflugverfahren
  • - tracking - anfliegen des Bodensenders auf einem vorbestimmten Kurs; Kursverbesserungen (wenn Lfz. um 5° oder mehr versetzt ist) sollen i.d.R. zunächst +/- 20 bis 30° betragen (jeden Fall größer Peilssprung), Für Senderanflüge (tracking inbound)
  • Peilung wird größer - Versetzung nach links // Peilung wird kleiner - Versetzung nach rechts
  • Für Senderabflüge (tracking outbound)
  • Peilung wird größer - Versetzung nach rechts // Peilung wird kleiner - Versetzung nach links
  • Anschneiden eines vorbestimmten An- bzw. Abflugkurses - track interception inbound/outbound
  • Anschneidewinkel groß genug, um zügiges Anschneiden zu gewähleisten, nicht über 90° . Interceptheading Differenz geforderter Inbound-Tracks und Anschneidewinkel. Beim Anschneiden von An- oder Abflugkursen muß RB-Anzeige Radiokompasses - entweder von der Flugzeugnase (0°) oder vom Flugzeugheck (180°) - zum Zeitpunkt des Erreichens der geforderten Kurslinie genau mit dem Anschneidewinkel (intercept heading) übereinstimmen!
  • Abstandsbestimmungen mit dem ADF / time-distance checks
  • Die 90° - Methode
  • stoppt die Zeit für einen Peilsprung von 10°, maximal 20°. Flugzeit (min) = Zeit (sec.) für den Peilsprung / Peilsprung in Grad. Entfernung (NM) = GS/TAS x Peilsprungzeit in Minuten / Peilsprung in Grad
  • Die 30° - Methode
  • Zunächst stehende Peilung. Dann Kursänderung um 30° nach rechts oder links (am Besten leewärts, damit der Wind hilft). Stopuhr gestartet. Nach mindestens 5°, besser 10° wird gestopt. Flugzeit (min) = Peilsprungzeit (sec) / 2 x Peilsprung in Grad Entfernung (NM) = GS/TAS x Peilsprungzeit (min) / 2 x Peilsprung in Grad
  • Die 45° - Methode
  • gleichschenkeliges Dreieck. Bodenstation 45° rechts oder links peilen. Stoppuhr starten und fliegen, bis sich die Peilung verdoppelt (RB 90 bzw 270°), stoppen. Bodenstation jetzt rechtwinklig. Die geflogene Strecke entspricht der Entfernung zur Bodenstation. Der Wind muß allerdings berücksichtigt werden.
  • Genauigkeit der ADF-Anlage
  • Normalerweise +/- 3°, Störungen durch Fehler im Bereich der Wellenausbreritung, Quadrantel error und dip-error
  • Quadrantel error - Funkbeschickung - Viertelkreisige Funkfehlweisung -
  • Durch Metalteile des Lfz.. Gering wenn NDB direkt vorraus oder achterraus bzw. querab. Wird mit Korrektureinrichtungen beseitigt. Erlaubte Größe +/- 3°, Gerätefehler +/- 2° = +/- 5° Gesamtfehler
  • Neigungsfehler - dip error -
  • Rahmenantenne nur um eine Achse drehbar, im Kurvenflug durch Querlage Fehler. Besonders bei RB 0° und 180° ausgeprägt. ADF nur im Horizontalflug als zuverlässig betrachten.
  • Wegefehler
  • - (Mountaineffeckt);
  • Küsteneffekt bis ca. 6000´, darüber (-)
  • Dämmerungseffekt
  • - fading - Phasenverschobene Überlagerung von Boden und Raumwelle
  • Das UKW-Drehfunkfeuer (VOR) mit Bordanlage und Naviagtionsverfahren
  • Das VOR (VHF - Omnidirektional Range) ist eine Naviagtionsanlage für die Kurz- und Mittelstreckennavigation. Es erzeugt Leitstrahlen (ähnlich Speichen eines Rades), von denen 360 empfangen werden können. Die Radials werden bezeichnet nach ihrer mißweisenden Richtung (MN) von der Station. Sie können für Senderanflüge TO und Senderabflüge FROM benutzt werden.
  • Verwendung als Streckenführung ( track guidance), als Wartefunkfeuer (holding) und als Anflughilfe (appraoch aid)
  • Arbeitsweise des UKW-Drehfunkfeuers (VOR)
  • VOR strahlt ungerichtetes Feld in Kreisform (Bezugssignal) und über rotierende Richtantenne (Dipol, 1800 Umdr./min) Umlaufsignal aus. Zusammen Kardiodendiagramm. Über Phasendifferenz, abhängig vom Standort Lfz. , kann Anzeigegerät Radial anzeigen. (mißw.Nord - Phasendiff.=0, Süd=180°)
  • Frequenzbereich
  • - 111.975 bis 117.975 MHz (DVOR 200W), in Ausnahmefällen (TVOR [Terminal VOR](50W)) 108 bis 111.975 MHz
  • 108.000 - 111.975 (ILS) - 100kHz Spacing, gerade Dezimale VOR, ungerade ILS
  • 112.000 - 117,975 MHz - 50 kHz (0,05 MHz) Spacing
  • Toleranzen: Bodenanlage +/- 2°, Bordanlage +/- 1° => 3° Gesamt
  • DOT-Ablagen = 2°, insg. 20°, bei ILS 0,5° je DOT, GP 0,1° je DOT
  • Sendearten
  • - A 2 A (tonmoduliert) - zusätzliche ATIS-Informationen (Automatic Terminal Information Service) auch als A 9 W (gemischte Übertragung) angegeben.
  • Reichweite -
  • Quasi optische Ausbreitung - möglichst Hindernisfreiheit, bei 500 ft ca. 27 NM, 1000 ft ca. 39 NM, 2000 ft ca. 55 NM, 3000 ft ca. 67 NM, 4000 ft ca. 78 NM, 5000 ft ca. 87 NM, 10.000 ft ca. 123 NM, 15.000 ft ca. 150 NM
  • Genauigkeit und Fehler
  • Zwei Hauptfehlerquellen - Systemfehler und Fehler durch Ausbreitungseffekte
  • ICAO max. +/- 2°, durch Geländeunebenheiten oder magnetische Störeinflüsse - sog. Kursunregel-mäßigkeiten (course roughness) or Kursschwingungen (course scalloping) i.d.R. nicht mehr als +/- 3°.
  • VOR-Arten
  • VOR -
  • normales UKW-Drehfunkfeuer für Streckennaviagtion auf ATS-Strecken, Sendeleistung ca. 200 W
  • TVOR
  • - Platz- UKW-Drehfunkfeuer (Terminal VOR), vorwiegend Naviagtionshilfe für An- und Abflüge in der Nähe von Flugplätzen benutzt wird. Sendeleistung ca. 50 W
  • DVOR
  • - Doppler-VOR, ein VOR, das das Umlaufsignal nicht durch eine rotierende Dipolantenne, sondern mittels Dopplertechnik erzeugt. Genauigkeit +/- 0,5°, 39 Antennen im Durchmesser von 13,3 m werden schrittweise angesteuert.
  • VOT
  • - VOR-Empfänger-Testanlage, auf Flughäfen, zur Überprüfung der Lfz. eigenen Anlagen. Nach dem Eindrehen muß 360° FROM oder 180 TO erscheinen.
  • VOR - Bordanlage
  • VHF-Naviagtionsgerät mit einem Empfangsbereich von 108 bis 117,975 MHz, spacing 50 kHz (0.05 MHz), mit Ein/Aus-Schalter, Lautstärkeregler, zwei Frequenzwahlknöpfen
  • VOR-Antenne
  • Bedieneinrichtung
  • VOR / LLZ-Anzeigegerät mit Kurswähler (OBS - Omni Bearing Selector), zum Einstellen des gewünschten Kurses zur Station hin (TO) bzw. von der Station weg (FROM). Der Kursabweichanzeiger (CDI-Nadel) funktioniert bei richtiger Einstellung (hin TO, weg FROM) als Kommandoanzeiger - sprich chase the needle. Pro dot 2° Abweichung
  • TO / FROM - Anzeige
  • ( ambiguity meter)
  • Der Steuerkurs hat grundsätzlich keinen Einfluß auf die TO/FROM-Anzeige!!!!! Der Richtungsanzeiger ermittelt lediglich den Standort des Lfz. in Brzug auf die VOR-Bodenstation. Zeigt er TO an bringt der eingewählte Kurs, wenn er geflogen wird, das Lfz. zur Station hin, bei FROM umgekehrt. Die Anzeige schaltet automatisch um, wenn die Station überflogen wird oder wenn ein Radial durchflogen wird, das sich um 90° vom eingewählten Kurs unterscheidet.
  • TO - mißweisend zur Station - QDM
  • FROM - mißweisend von der Station weg - QDR
  • Über der Station - Cone of silence - kein Empfang!
  • VOR - Naviagtionsverfahren
  • Kursflug
  • - wie vor auf den Kurs eindrehen, Heading fliegen, wenn die Nadel auswandert mit ca. 20° korrigieren (in Richtung Nadel), um sie wieder in die Mitte zu bekommen, dann Radial plus WCA fliegen (ggf. 10° ausprobieren, WCA richtig - CDI bleibt in der Mitte, WCA zu klein, CDI wandert wieder in die gleiche Richtung, WCA zu groß, CDI wandert in die andere Richtung - Korrektur nach Rückkehr auf das Radial +/- 5°)
  • Anschneiden von gewünschten oder vorbestimmten VOR-Kursen
  • - (Sollkursen)
  • CDI-Nadel rechts (Lfz. links) - Anschneide-Steuerkurs = Eingewählter/anzuschneidender VOR-Kurs plus Anschneidewinkel
  • CDI-Nadel links (Lfz. rechts) - Anschneide-Steuerkurs = VOR-Kurs minus Anschneidewinkel
  • Das Instrumentenlandesystem ILS
  • besteht aus ILS-Bodenanlage mit Landekurssender (LLZ=localizer), Gleitwegsender (GP=Glide Path transmitter) und Einflugzeichen (Marker). Mit VHF-Navigationsempfänger ist Empfang localizers mgl.!
  • sendet zwei Keulen, die in der Mitte überschneiden. In Abflugrichtung ist ein Rückkurs zu empfangen, Kursbreite ca. 5°. Wenn man sich in der Mitte befindet, ist der Anteil der jeweiligen (90 und 150 Hz-Modulation) gleich groß. Frequenzbereich von 108 bis 111.975 MHz (nur ungerade Zehntel [108.1, 109.7 etc.), Empfangsbereich bis ca. 25 NM (~ 45 km)
  • Der Gleitwegsender funktioniert dementsprechend, nur um 90° gedreht. Überschneidung 1°. Frequenzbereich 328.6 bis 335.4 MHz. Reichweite GP ca. 10 NM ~ 18 km / +/- 8° der Landerichtung
  • Die Einflugzeichen Voreinflugzeichen (Outer Marker - OM) ca. 4 NM vor der Schwelle (7,4 km) und das Haupteinflugzeichen (Middle Marker - MM) ca. 3500 Fuß (1,05 km) vor der Schwelle helfen bei der Orientierung. Beim Haupteinflugzeichen sollte die Landebahnbefeuerung langsam in Sicht kommen, um den Anflug nach Sicht fortsetzen zu können. Die Marker senden mit 75 MHz, der OM Striche (- -), der MM Punkt Strich ( . -).
  • Fan-Marker, Bone-shaped Marker, Z-Marker
  • Das Entfernungsmeßgerät DME
  • bei VOR/DME oder VOR/Tacan-Anlagen ist eine DME-Anlage integriert. Es beruht auf der Messung der Laufzeit von Impulsen und gibt die Slant-Range an (gerade Entfernung zum DME, bei Überflug also die Höhe!) Der bordeigene Sender strahlt ein Signal aus, das von der DME-Anlage empfangen und beantwortet wird. Aufgrund der Laufzeit errechnet die Bordanlage die Entfernung.
  • Technische Daten: je 126 x und y Kanäle (Channels), Abfrage an Bord 1025 bis 1150 MHz (UHF), Antwort 962 bis 1213 MHz.
  • Tacan-DME
  • Kanäle 17 bis 59: (Kanal + 1063) / 10 = Frequenz fürs VHF(VOR)-Gerät
  • Kanäle 70 bis 126 : (Kanal + 1053) / 10 = Frequenz fürs VHF(VOR)-Gerät
  • X - normal e Frequenz, y = 50 kHz dazuzählen, z.B. 116,3 => 116,35
  • Warnbalken
  • - kein Empfang, / Empfang für mehr als 10 sec. unterbrochen, / mehr als 100 Luftfahrzeuge fragen ab.
  • RADAR
  • PPI - PLan Position Indicator
  • Janusantenne - doppelte Großraumrundumradarantenne
  • Magnetron
  • - Schwingungsgeber beim Radar
  • MTI - Moving target indicator - Blind speed (zu / von Antenne) ca. 120 kts oder ein vielfaches
  • SRE - Surveillance Radar equipment - 150 - 200 NM
  • ASR
  • - Airport Surveillance Radar - ca. 60 NM
  • ASDE - Airport Surface detecting equipment - ca. 4 NM
  • Impulsmodulation
  • - Puls Repetition Interval |____|_PRI_|
  • Puls Repetition Frequency = Anzahl / sec. // PRI = 1/PRF
  • Reichweite
  • = [PRI * c(Lichtgeschwindigkeit)] / 2 /// tatsächliche Reichweite = [(PRI - Totzeit)*c] / 2
  • Radarübertragung
  • ist bei trockenem Wetter besser als bei feuchtem Wetter
  • 1 Radarmeile = Zeit, die das Signal für 2 nautische Meilen benötigt in
  • ms (12,36)
  • SSR
  • - Secondary Surveillance Radar / Transponder (1030 MHz, Antwort 1090 MHz), 4096 Codes A
  • 2 Abfragesignale vom SSR - A-Code Abfrage C-Code Abfrage, ohne codierten Höhenmesser - C sendet leere Zeile - trotzdem einschalten; codierte Höhenmesser sind auf 1013 mb eingestellt (extra Druckdose) (100´ Schritte); Defruiter - verhindert Signale, die von einer anderen Anlage initiert werden
  • Squawk low
  • - reduziert die Abfrageempfindlichkeit auf ca. 50 %. -> neue Transponder blenden Nebeenkeulenabfragen automatisch aus (zusätzlicher Impuls größer als Nebenkeule, kleiner als Hauptkeule)
  • TST
  • - BIT in der Black-Box - kein Signal nach draußen
  • Zukunft: S-Transponder mit weiteren Möglichkeiten - auch Transponder<->Transponder
  • 7700 - Emergency
  • 0021 - Flughöhen unter 5000´ MSL
  • 7600 - Radio-Failure
  • 0022 - Flughöhen über 5000´MSL (muß)
  • 7500 - unlawful interference
  • 0032 - Identifierungszone
  • Direktion Finder - DF
  • VDF
  • - VHF - DF - 500.000 Karte unterstrichene Frequenzen
  • UDF
  • - UHF - DF
  • Peilungen: Class A +/- 2 ° +/- 5 NM
  • Class B +/- 5 ° +/- 20 NM
  • Class C +/- 10 ° +/- 50 NM
  • Auf der Standlinie, wenn die Seitenpeilung dem Anschneidewinkel entspricht
  • Anschneiden eines QDM / QDR
  • Bsp.: Soll QDM 360
  • ist QDM 330
  • Differenz 30
  • +30 Intercept Standard
  • Anschneidewinkel 60 Intercept Angle
  • => Heading 300
  • i.d.R. aufrunden auf 30°, 45°, 60°, 90°
  • Inbound-Interception:
  • Soll QDM größer als Ist QDM => kleiner steuern
  • Soll QDM kleiner als Ist QDM => größer steuern
  • Outbound interception:
  • Soll QDR größer als Ist QDR => größer steuern
  • Soll QDR kleiner als Ist QDR => kleiner steuern
  • GPS
  • 24 Satelitten auf 6 Umlaufbahnen (je 4), 20.000 km hoch Satelittenbahnen schneiden Äquator im Winkel von 55°
  • Zwei Trägerfrequenzen L1 u. L2 alle 30 sec.
  • L1
  • - 1575,42 MHz, C/A-PRN: Coarse Aquisition - Grobimpuls, zivile Nutzung, "verfälscht durch SA-Signal (Selective Availibility)"; P-PRN - Precise Aquisition (zivil nicht nutzbar)
  • L2 - 1227,60 MHz
  • , Precise Code (Militär) // Phasenmodulation
  • PRN
  • -Signal - Pseudo Random Noise (PRC - Pseudo Random Code)
  • Geoid
  • - Form der Erde bezogen auf nationale Bezugshöhen (Elipsen)
  • WGS 84
  • - Worl geodatic system von 1984
  • Höhe vom GPS
  • bezieht sich auf WGS 84 !!!!! und weicht vom nationalen Elipsoid ab.
  • Angabe in Grad, Minuten, Dezimale
  • vom Satelitten: Almanchdaten (Bahndaten aller Satelitten, alle 12 min)
  • Ephemeris (genaue Bahndaten des sendenden Satelitten alle 30 sec., Navigationsinformationen Korrekturdaten der Satelittenuhr
  • Fehlerquellen:
  • Uhrenfehler - Empfängeruhr lediglich Quarzuhr - Satellit Atomuhr + Relativitätstheriefehler
  • Ionosphärenfehler - Beugung / Brechung / Bremsung des Signals durch freie Elektronen in der Ionosphäre, Tages- und Jahreszeitabhängig, ggf. Sonneneruptionen etc. ebenfalls Einfluß, Troposphärenfehler - unterschiedliche Leitwerte (Luftfeuchtigkeit), Reflexionsfehler - Abschattung und Reflexion durch Berge / Gebäude, SA - Selective Availability - künstliche Siganlverschlechterung, Topographische und Bebauungsfehler, Bedienungsfehler, Abschattung der Antenne, ungünstige Satelittenposition, DOP - Dilution of Precise - automatische Fehelerkorrektur => EPE - estimated Position Error
  • Kontrollsegment:
  • 1 x MCS - Master Control Station (Colorado) überwacht Satelliten
  • 5 x MS - Monitor Station - Äquatornähe
  • 3 x Sendeantennen - senden Korrekturdaten an den Satelliten
  • Nutzersegment:
  • Bedien- und Anzeigegerät -> Position, GOTO ( D>)

 

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